DESIGNED BY MIXWEBTEMPLATES

Sylter Originale

 

       

 

 

 

 

Wer behandelte seine Gäste wie Ziegen? Welche Sylterin düpierte einen König? Wie wurde ein Tinnumer Seemann aus der Sklaverei errettet? Und welcher kühne Pilot flog verbotenerweise von List nach New York? Antworten auf diese Fragen und viele weitere Einsichten gibt das Büchlein "Sylter Originale", das 20 schillernde Sylter Persönlichkeiten der Vergangenheit vorstellt. Die kurzweiligen, mit Fotos umrahmten Texte schildern Wissenswertes, Kurioses und Tragisches aus dem Leben dieser besonderen Männer und Frauen.

"Sylter Originale", das sind: Knud Ahlborn, Carl Christiansen, Wulf Manne Decker, Andreas Dirks, Peter Eschels, Andres Frödden, Valeska Gert, Wolfgang von Gronau, Dirk Meinert Hahn, Lorens de Hahn, Christian Peter Hansen, Merret Lassen, Boy Lornsen, Uwe Jens Lornsen, Dr. Paul Nicolas, Gret Palucca, Thomas Selmer, Siegward Sprotte, Clara Tiedemann und Magnus Weidemann.

     

 

Sylter Wahrzeichen

 

      

 

 

● Wo tritt die Sylter Unterwelt zu Tage?

● Warum sollte der Kampener Leuchtturm gesprengt werden?

● Welcher Kirchturm diente auch als Gefängnis?

● Wandern die Lister Wanderdünen wirklich?

● Wie viel wiegt die Westerländer "Wilhelmine"?

● Welche Kosenamen trug die Inselbahn?

● Was verbindet den Friedhof der Heimatlosen mit einer Königin?

● Und welche seltene Alpenpflanze blüht am Morsum-Kliff?

Manchmal liegen sie direkt am Wegesrand, manchmal aber auch etwas versteckt in der weiten Insellandschaft: Die Sylter Sehenswürdigkeiten, die jeder Urlauber gesehen haben sollte. Dieser bebilderte Band in der Reihe "Die kleine Insel-Edition" vereint gleich 30 von ihnen und ist der ideale Begleiter für einen aufschlussreichen Spaziergang über das Eiland. Populären Wahrzeichen wie den Leuchttürmen oder den Kirchen schenkt der Autor dabei ebenso Beachtung wie Naturdenkmälern, Skulpturen oder geschichtsträchtigen Häusern. Ein ebenso informatives wie unterhaltsames Lesevergnügen für Insulaner und Gäste, für Sylt-Neulinge und Sylt-Kenner!

     

 

Sylt im Sturm

 

       

 

Seit jeher nagt das Meer unermüdlich an der Insel Sylt, besonders aber dann, wenn eine schwere Sturmflut an die Strände brandet. Bereits vor Jahrhunderten begannen die Sylter, sich gegen die Macht der Elemente zu wehren. Doch erst in jüngerer Zeit waren diese Bemühungen von wirklichem Erfolg gekrönt.

Dieses Buch widmet sich intensiv sowohl den großen Sturmfluten wie auch der Thematik des Küstenschutzes. Faszinierende Fotografien und ebenso informative wie kurzweilige Texte geben dabei dem Sylt-Kenner wie auch dem Sylt-Neuling einen detailreichen Überblick.

Die lebendigen Schilderungen reichen von den ersten nachweisbaren Sturmfluten bis hin zu den schwersten Naturkatastrophen der Neuzeit: Der Tod kam über Nacht – die Sturmflut 1962. Tausende Touristen sitzen fest – die Sturmflut 1976. Sylt-Ost droht die Evakuierung – die Sturmflut 1981. Und: Eine Schneise der Verwüstung – der Orkan "Anatol" im Jahre 1999. Ebenso finden die Sturmfluten im neuen Jahrtausend Erwähnung.

Von den verschiedensten Versuchen, dem "Blanken Hans" Einhalt zu bieten, von zum Teil äußerst kuriosen Ideen für den Küstenschutz und einem Ausblick in die Zukunft handelt das zweite Kapitel. Verständlich werden dabei insbesondere die unterschiedlichen Methoden des Sylter Küstenschutzes vorgestellt: Deiche und Warften, Dünenbepflanzungen und Sandfangzäune, Buhnen und Tetrapoden, Strandmauer und Deckwerke, Lahnungen und Geotextilien, und natürlich auch das derzeit effektivste Verfahren: Die Sandvorspülungen. Dennoch sind auch diese nicht der Weisheit letzter Schluss: Sylt baut auf Zeit – und auf Sand.

     

 

Von Walfängern und Strandräubern

 

       

 

Seit jeher leben die Menschen dieser Insel nicht nur am, sondern auch vom Meer. Es schenkte ihnen einträgliche Fischzüge, spülte mannigfaltiges Strandgut an die Ufer und lockt heute Scharen von Urlaubern an die Strände. Doch das Meer gab nicht nur – es nahm auch: Etliche Sylter ließen fern der Heimat im Eismeer oder andernorts ihr Leben. Um diese spannende Thematik dreht sich alles in dem Büchlein "Von Walfängern und Strandräubern – Sylter auf Beutezug", das im Rahmen der Reihe "Die kleine Insel-Edition" erschienen ist.

Die kurzweilige Publikation führt den Leser zurück in die Vergangenheit. Sie erzählt in elf Kapiteln vom Heringsfang, der für ein wichtiges Zubrot sorgte, von der großen Ära des Walfangs, die den Wohlstand auf die Insel brachte, von der Handelsschifffahrt, die aus den Syltern Weltenbummler machte – aber auch von dreisten Strandräubern, dramatischen Schiffsstrandungen und namenlosen Leichen am Flutsaum.

Die mit historischen Zeichnungen und Fotografien reich garnierten Texte vermitteln dabei nicht nur einen aufschlussreichen Gesamteindruck, sondern schildern in anschaulicher Weise auch packende Einzelschicksale: Von Schiffbrüchigen, die glücklich errettet oder aber von Strandräubern gemeuchelt wurden. Von Kapitänen, die Gewaltmärsche durchs ewige Eis überlebten oder in der sturmgepeitschten See ihr elendig ersoffen. Von Seeleuten, die unzählige Wale erlegten oder von kriegerischen Eingeborenen gejagt wurden, Sklaven verschifften oder selbst in die Sklaverei gerieten, in der Fremde ein Vermögen machten oder aber in der Ferne am gefürchteten Gelbfieber verstarben.

     

 

Sylter Sagenwelt

 

       

 

"In der Sage lebt die unsterbliche Volksseele weiter", wusste schon der bekannte Sylter Heimatdichter Jens Mungard. Den geheimnisvollen Überlieferungen aus der Sylter Vergangenheit widmet sich das Büchlein "Sylter Sagenwelt". Der handliche Band umfasst 33 geheimnisvolle Sylter Sagen, garniert mit Zeichnungen und Fotografien. Wunderliche Erzählungen von Hexen und Helden, Zwergen und Riesen, Schatzsuchern und Stranddieben, Göttern und Geistern laden den Leser zu einem Spaziergang über die Insel abseits der ausgetretenen Pfade ein. Die kurzweiligen Texte vermitteln ein Stück Sylter Tradition und beleuchten – passend zur dunklen Jahreszeit – eine spannungsreiche Seite des Eilands: Sylt, die Insel zwischen Mystik und Meer.

     

 

Sylter Flora & Fauna

 

      

 

Wussten Sie, dass …

… mehr als ein Drittel der Inselfläche unter Naturschutz steht?

… welche Überlebensstrategien die Pflanzen der Salzwiesen haben?

… die Wurzeln des Strandhafers spielend Längen von mehr als zehn Metern erreichen?

… auf Sylt sogar Enzian blüht?

… sich die Schnabelform des Austernfischers der bevorzugten Technik bei der Nahrungssuche anpasst?

… die Pantoffelschnecke im Laufe ihres Lebens ihr Geschlecht wechselt?

… Haie vor der Sylter Küste schwimmen?

Diese und viele weitere Erkenntnisse vermittelt der nunmehr fünfte Band aus der Bestseller-Reihe "Die Kleine Insel-Edition". Verständlich und anschaulich blättert diese informative Publikation die vielen Facetten der Sylter Tier- und Pflanzenwelt auf. Die verschiedenen Landschaftstypen werden dabei ebenso erläutert wie die Bedeutung des Naturschutzes, der Pflanzenreichtum der verschiedenen Vegetationsgebiete ebenso beschrieben wie die vielfältige Tierwelt. Durch die zahlreichen Fotografien und das handliche Format ist dieses Buch nicht nur eine interessante Lektüre für daheim, sondern auch ein idealer Begleiter für Ihre Ausflüge.

     

 

Die Rasende Emma

 

      

 

Der Zug ist zwar schon vor geraumer Zeit endgültig abgefahren, dennoch hat die Sylter Inselbahn bis heute ihren festen Platz in den Erinnerungen und den Herzen vieler Sylter und Sylt-Gäste. 82 Jahre lang währte die Ära des Schienenverkehrs, die 1888 mit dem Bau der Ostbahn begann und 1970 mit der Schließung der Nord- und der Südbahn ihr Ende nahm.

Der sechste Band aus der erfolgreichen Buchreihe "Die kleine Insel-Edition" erinnert in unterhaltsamen Texten – garniert mit zahlreichen, zum Teil bislang unveröffentlichten Fotos – an die nostalgische Zeit der "Rasenden Emma", wie die Kleinbahn liebevoll-spöttisch auch genannt wurde.

Die Publikation "Die Rasende Emma – Geschichte(n) der Sylter Inselbahn" nähert sich der Inselbahn dabei in neun Kapiteln in vielerlei Hinsicht: Angefangen von den einzelnen Bahnstrecken über die Erinnerungen eines Lokführers und heitere Anekdoten bis hin zur Frage, ob eine Sylter Inselbahn heute noch eine zweite Chance hätte. Zudem dokumentiert eine Übersichtskarte am Ende des Büchleins die Trassenverläufe.

     

 

Sylter Ansichten

 

       

 

Die gute, alte Zeit – in diesem Büchlein wird sie auf erfrischende Weise wieder lebendig. 60 ausgesuchte Ansichtskarten dokumentieren die Anfänge des Fremdenverkehrs auf Sylt: Die beschwerliche Anreise und das malerische Strandleben, bedeutende Bauten und idyllische Landschaften. Die eindrucksvollen Impressionen aus den Jahren 1897 bis 1938 werden durch kurze, informative Texte trefflich abgerundet. Zurück in die Vergangenheit – eine visuelle Erlebnisreise für alle Sylt-Liebhaber.

Und als Extra: Zwei nostalgische Ansichtskarten zum Abtrennen und Verschicken!


 

     

 

Das Sylter Friesenhaus

Sie geben den Sylter Ortschaften ein Gesicht: Die historischen Friesenhäuser gehören zur Insel wie der Sand zum Strand. Der Aufbau eines solchen Hauses ist komplex und unterlag zudem dem Wandel der Zeit. In einer neuen Publikation beleuchten die Autoren das Friesenhaus in all seinen Facetten vom Fundament bis hin zum Giebel.

Neben zentralen Themen wie der Aufteilung des Gebäudes, seiner Innenausstattung und seinem reetgedeckten Dach finden dabei auch zahlreiche andere Gesichtspunkte Berücksichtigung – angefangen von den Haustüren und Fenstern über Maueranker und Sonnenuhren bis hin zum Friesenwall und Garten.

Abgerundet wird die umfassende, detailreiche Dokumentation durch die wechselhafte Geschichte des wohl bekanntesten Sylter Friesenhauses, das einst der Walfänger Lorens de Hahn erbauen ließ, sowie durch Eindrücke namhafter Künstlern von der Sylter Wohnkultur. Neben den informativen Texten tragen zahlreiche Fotos und Zeichnungen zur Veranschaulichung bei.

 

Sylter Märchenwelt

Es ist über hundert Jahre her, dass eine junge Frau mit zarter Hand und lila Tinte zauberhafte Geschichten zu Papier brachte.
Die Sylter Märchenwelt der Wenka Margarethe Ohlsen entfaltet sich in diesem Buch auf vielfältige Weise: ob am Strand oder auf dem Kliff, in den Wanderdünen oder im Meer.
Die ebenso poetischen wie anschaulichen Erzählungen bereiten dabei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen Freude – beim Lesen oder Vorlesen.

 

Sylter Memoiren

Betrachten Sie die Insel mit den Augen vergangener Generationen: Unterhaltsam und interessant, mal schmunzelnd und mal spöttisch schildern Sommerfrischler, Chronisten, Literaten und Prominente ihre persönlichen Eindrücke von Sylt.
Die kurzweilige Zeitreise reicht dabei vom 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts und fördert manch Überraschendes zu Tage. Etwa, dass der Immobilienboom unserer Tage schon Anno 1867 seinen Anfang nahm, warum man die Rantumer Kirche zuletzt nur noch durch die Fenster betreten konnte oder dass auf Sylt bereits 1905 erstmals Golf gespielt wurde, und zwar inmitten der Dünen.
Begleiten Sie die kühnen Eisbootfahrer auf ihrem gefährlichen Weg, wundern Sie sich über die ärztlichen Empfehlungen für Badende, erfahren Sie, warum die FKK-Anhänger plötzlich rabiat wurden und weshalb die Schauspielerin Romy Schneider zum ersten und letzten Mal auf das Eiland kam.

Sylt im Nationalsozialismus

Wie der Nationalsozialismus die Insel eroberte und den Alltag ihrer Bewohner in nahezu allen Belangen prägte, dokumentiert diese Publikation in eindringlicher Weise. Dafür sichtete der Autor Hunderte von Ausgaben der "Sylter Zeitung" der Jahre 1933 bis 1939, filterte Vielschichtiges aus Tausenden von Berichten, Kurzmeldungen und Anzeigen.
Ob große Aufmärsche, die Diffamierung von Sylter Kommunisten und Sozialdemokraten oder aber der Erlass eines Aufenthaltsverbots für jüdische Gäste – all dies schildert dieses Buch ebenso authentisch wie andere Auswüchse des nationalsozialistischen Regimes, das sich unter anderem des Sylter Brauchtums wie etwa dem Biikebrennen und dem Ringreiten bemächtigte.

Auch die unspektakulären Niederungen des totalitären Alltags fanden in der "Sylter Zeitung" ihren Platz: Etwa der Wunsch eines Lesers, eine sandige Erhebung als "Hitler-Düne" zu benennen, oder aber die Preisübergabe eines von Generalfeldmarschall Hermann Göring gestifteten Teddybären bei einem Strandburgen-Bauwettbewerb.
"Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart", befand einst Bundespräsident Richard von Weizsäcker. In diesem Sinne arbeitet dieses Buch in Wort und Bild anschaulich eine folgenschwere Sylter Zeit auf und verdeutlicht damit zugleich das hohe Gut der Demokratie.

 

Sylter Geschichte

 

 

Wie Sylt wurde, was es ist: Der nunmehr Band aus der erfolgreichen Buchreihe "Die kleine Insel-Edition" mit dem Titel „Sylter Geschichte – von der Steinzeit bis zur Sommerfrische“ verspricht eine Zeitreise im Zeitraffer. Diese beginnt mit der Entstehung der Insel, zu der Eiszeiten ebenso ihren Beitrag leisteten wie schwere Sturmfluten. Die Dokumentation endet mit einem Blick auf die Sommerfrische zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts und auf die frühe Prominenz, die Sylt für sich entdeckte. Bis dahin erfährt der Leser viel Wissenswertes – angefangen von Deutungen des Namens Sylt über versunkene Dörfer und Totenkult bis hin zu den wechselnden Herrschern über die Insel, die Sprache oder die Ernährung.

In insgesamt 19 Kapiteln fächert der Autor die Geschichte des Eilands spannend und kurzweilig auf, wobei zahlreiche Fotografien und Zeichnungen die Texte veranschaulichen.